27.04.2020

Mit einem Soli-Auto Ihren Carsharer unterstützen

Was sind eigentlich Soli-Autos? Soli-Autos sind virtuelle Fahrzeuge, die an virtuellen Stationen stehen. Sie können von den Ihnen gebucht werden, wenn Sie unser Unternehmen in diesen schwierigen Zeiten unterstützen möchten, aber keinen tatsächlichen Bedarf an einem Fahrzeug haben. Der Zeitpreis für das Fahrzeug ist der Soli-Beitrag, mit dem Sie uns unterstützen. Ein km-Preis wird nicht berechnet. Ein Soli-Fahrzeug buchen Sie wie gewohnt über unsere Webseite über »Kfz buchen«.

Als weitere Möglichkeit einer Unterstützung können Sie auch eine Stationspatenschaft übernehmen oder einen Soli-Grundpreis für 3 Monate hinzubuchen. Detaillierte Informationen zur den drei Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie unter unten stehendem Link.

UNSERE SPENDER
Firma Rexel (stellt den Parplatz kostenlos zur Verfügung), Standort: Johann-Abt-Strasse
Mair Katharina, Grundpreis 30 € für 5 Monate, Standort Rosenauberg
Ott Andreas, Grundpreis 35 € für 1 Monat, Standort Lindauerstraße 7
Vry Christine und Uwe, Grundpreis 30 € für 3 Monate, Standort Gerberstr. 5 und Frühlingstr. 17
Patenname "Franz", Grundpreis 30 € für 2 Monate, Stationspatenschaft in Oberdorf
Herr Kick Matthias, Grundpreis 25 € für 3 Monate
Frau Wolff Heike, Grundpreis 10 € für 3 Monate
Spender, der nicht genannt werden möchte, Grundpreis 30 €, Standort Frühlingsstraße
Solibuchungen von Herrn Böhm-Bär, Helmut Scharpf, Michael Häring, Marcus Meseberg und unbekannt.

Das Team von stadtflitzer Carsharing bedankt sich herzlich für Ihre Unterstützung! Bleiben Sie gesund!


Detailinformationen zum Soli-Auto
27.04.2020

Autobesitzer unterschätzen Gesamtkosten des eigenen Autos massiv

Eine neue Studie zeigt, dass fast alle Verbraucher die Kosten eines PKWs massiv unterschätzen. Die Autoren der Studie hoffen, dass mehr Transparenz der wahren Kosten zu einer Senkung des PKW-Besitzes führen könnte.

Autobesitzer unterschätzen einer Studie zufolge die Kosten des eigenen Fahrzeugs massiv - alternative Angebote wie der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) oder ein Elektroauto erscheinen daher weniger attraktiv.

"Viele Verbraucher würden eher auf E-Autos oder ÖPNV setzen, wenn sie die wahren Kosten eines konventionellen Pkw stärker berücksichtigen würden", erklärte Studienautor Mark Andor vom Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen (RWI) am Donnerstag. Nötig seien bessere Informationen für Autobesitzer.

Fixkosten, Reparaturkosten und Wertverlust werden falsch eingeschätzt:
Unterschätzt werden vor allem der Wertverlust des Automobils, aber auch Fixkosten wie Steuern und Versicherungen sowie Reparaturkosten, wie die Studie ergab. Befragte bewerten demnach die Gesamtkosten des Autobesitzes um durchschnittlich 221 Euro pro Monat zu niedrig - das sind 52 Prozent der eigentlichen Kosten.

Doch auch diejenigen, die sämtliche Kostenfaktoren berücksichtigten, schätzen diese immer noch um durchschnittlich 161 Euro beziehungsweise 35 Prozent zu niedrig ein. Die Kosten von Diesel oder Benzin dagegen bewerten die Verbraucher im Durchschnitt weitgehend korrekt.

Studienautor Andor forderte, Verbraucherschutz-Organisationen könnten gemeinsam mit staatlichen Institutionen dabei helfen, die Autobesitzer besser zu informieren. "Damit ließe sich auch ohne große zusätzliche Kosten für den Staat oder die Bürger ein signifikanter Schritt in Richtung einer nachhaltigen Verkehrswende machen."

Transparenz über wahre Kosten könnte PKW-Besitz senken:
Die Studie wurde gemeinsam vom RWI, der Universität Mannheim und der Yale Universität verfasst und von der Stiftung Mercator gefördert. Sie erschien am Donnerstag im Fachjournal "Nature". Sie basiert auf der repräsentativen Befragung deutscher Haushalte; knapp 5.500 Autobesitzer gaben im Frühjahr 2018 Schätzungen zu ihren monatlichen Kosten der Pkw-Nutzung an. Die Daten zu Autopreisen und Betriebskosten stammen unter anderem vom ADAC.

Eine Hochrechnung der Forscher basierend auf vorhandenen Daten aus der Literatur ergab laut RWI, dass eine höhere Transparenz über die wahren Kosten des Autobesitzes im Optimalfall den Pkw-Besitz in Deutschland um bis zu 37 Prozent senken könnte. "Auf diese Weise würden 17,6 Millionen Autos von den Straßen verschwinden.

CO2-Emissionen von 37 Millionen Tonnen pro Jahr könnten auf diesem Wege eingespart werden - das entspräche 4,3 Prozent der deutschen Gesamtemissionen oder 23 Prozent der Emissionen aus dem Transportsektor." (awa/afp)

Bild: Unsplash.com / Jose Carbajal


Quelle: GMX
15.10.2019

Der Dorfflitzer nimmt Fahrt auf

Ob Carsharing auch auf dem Land funktioniert, wird sich in Oberdorf zeigen. Ein Versuch in Betzigau vor acht Jahren floppte. Der Neustart in dem Waltenhofener Ortsteil stimmt den Betreiber nun optimistisch. (Quelle: Allgäuer Zeitung)

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10.04.19

Ottobeurer Carsharer erweitern das Angebot

Die Zahl derer, die in Ottobeuren auf ein Carsharing-Fahrzeug zugreifen wollen, ist in den letzten Monaten immer weiter gestiegen. Mit einem zweiten Fahrzeug, das Ende März übergeben werden konnte, gibt es nun die Möglichkeit, den Kreis der Teilnehmer nochmals zu erweitern. (Quelle: Memmingen Kurier)

Gesamten Bericht lesen
28.11.15

Neues Mobilitätsangebot in Ottobeuren

Seit 2011 wurde die Möglichkeit eines Carsharings in Ottobeuren diskutiert. Anbieter aus Memmingen und Kaufbeuren stellten ihre Angebote vor. Letztlich konnte mit dem „stadtflitzer“ aus Kempten ein Partner gewonnen werden, der nun seit 28.11.15 ein Fahrzeug stellt. „Damit kommen wir von der Theorie in die Praxis“, so Helmut Scharpf, der das Projekt vorangebracht hat. Auf dem Prüfstand stehen z.B. das Buchungssystem, die Wirtschaftlichkeit sowie die Frage, ob des Öfteren mehrere Nutzer gleichzeitig auf das Fahrzeug zugreifen wollen. In Türkheim besteht das Angebot – dem ersten im Landkreis – seit genau einem Jahr. Der Fall trat dort lediglich zweimal ein. Eine größere Lücke ließe sich in Ottobeuren bei Bedarf über Kooperationen abdecken. Auch wenn sich ein elektromobiler Start nicht verwirklichen ließ, werde das Thema wieder aufgegriffen. Der Marktgemeinde dankte Scharpf für die auf seinen Antrag im Gemeinderat hin erfolgte Zurverfügungstellung des Stellplatzes.

Auf dem Bild: Gelöste Gesichter nach einem gelungenen Start: Peter Bantele (li) vom „stadtflitzer“ aus Kempten bei der Übergabe des Fahrzeugs an Helmut Scharpf von der Carsharing-Gruppe Ottobeuren


Das Fahrzeug / der Standort in Ottobeuren
13.09.13

Imagefilm über das Projekt "econnect eE-Tour Allgäu"

Das Projekt econnect eE-Tour Allgäu hat inzwischen Elektroautos in den verschiedensten Bereichen im Allgäu im Einsatz – diese werden kurz und interessant in dem neuen, 6-minütigen Imagefilm veranschaulicht.

Film bei Youtube ansehen
01.09.13

stadtflitzer bringt Betzigau in Fahrt!

Seit dem 01.09.2013 stellt stadtflitzer Carsharing in Betzigau an der Pfarrwiese den Hyundai i20 zur Verfügung. Der Stellplatz ist fest reserviert und kann von allen Ortsansässigen genutzt werden.

Zum Fahrzeug
05.07.13

stadtflitzer auf dem Stadtfest Kempten 2013

Interessenten konnten sich in diesem Jahr auf dem Kemptener Stadtfest an unserem Infostand über die Angebote von stadtflitzer informieren. Vielen Dank an alle Besucher!
27.06.13

stadtflitzer Sparangebote – so fahren Sie noch günstiger!

Mit unseren Rabattsystemen haben Sie die Möglichkeit, Ihren Zeittarif zu senken. Hinterlegen Sie dazu eine größere Sicherheitseinlage und nutzen Sie die Vorteile der Abobuchung (für Details, klicken Sie bitte das Bild an). Gerne informieren Sie auch unsere Servicemitarbeiter unter der Nummer 0831 960 65 55.

E-Mail an Servicebüro senden
07.07.12

stadtflitzer Carsharing trifft auf Econnect Allgäu

Im Rahmen des Stadtfest Kempten am 07. Juli, wurden stadtflitzer Carsharing drei Elektroautos von Econnect Allgäu zur Verfügung gestellt. Nutzer des Carsharing können ab sofort zwischen Mitsubishi iMiEV, FIAT500 Karabag und einem TURN E Smart wählen und elektrisch durch das Allgäu fahren.

Weitere Informationen zu Econnect Allgäu